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داود سرخوش “هنرمند اسطوره افغانستان”

داود سرخوش جايزه “هنرمند اسطوره افغانستان” را در سومين دور از جشنواره بين المللى موسيقى دف باما ٢٠١٧ در شهر هامبورگ آلمان، از آن خود كرد.

براى داود و هواداران داود تبريك باشد.

ادريس جويا

پيامى از آلمان

عزيزان، هموطنان و فعالين هميشه در صحنه

درود من و همكاران من بر شما، بر شماهايي كه بيش از ٥٠ روز است براى گرفتن حق تان به خيابان آمديد و از مدنى ترين روش ممكن براى تعيين سرنوشت خويش استفاده ميكنيد. درود من و همكارانم بر كسانى كه شبانه روز زحمت كشيدند و صحنه را ترك نكردند و تا رساندن صداى جامعه مظلوم مهاجر در استكهلم مقاوم و با استقامت ايستاده هستند.

مرا ببخشيد كه نتوانستم در اين مدت بيايم و انسجام خودرا با شماشخصن و در جمع تان بيان كنم، اما در آلمان هم ما از تاريخ هاى ٢١ الى ٢٤ سپتمبر مقابل وزارت خارجه و در جوار وزارت داخله و دفتر صدراعظم تحصن كرديم و صداى شما را هم نيز رسانديم.
مادامى كه ما براى سرنوشت خودمان بي تفاوت باشيم و اجازه بدهيم تا ديگران و حكومت هاى مختلف برايمان تصميم بگيرند، شرايط مان از همينى هم كه هست وخيم تر و بدتر خواهد شد. هموطنانم استقامت كنيد و تا گرفتن حق خويش از مبارزه دست برنداريد. فراموش نكنيد كه قدرت ما در اتحاد مان و پيروزى مان در استقامت مان است.
و در آخر از شما برگزاركنندگان و حاميان اين تحصن نهايت قدرداني دارم و يك خسته نباشيد برايتان ميگويم.
تلاش كنيد كه گزارشهاى روزانه را كوتاه به زبانهاى سويدنى، انگليسى و فارسى بنويسيد و براى رسانه و خبرنگاران آزاد بفرستيد. صداى شمارا دنيا بايد بشنود.

سبز و سرخ باشيد،
ادريس جويا
فعال مدنى و خبرنگار آزاد ساكن آلمان

تحصن پناهجویان افغانستانى در برلین در اعتراض به اخراج اجباری

صدها تن از پناهجویان افغان با راه‌اندازی تحصن چهار روزه می‌خواهند در برلین اعتراض شان را در برابر اخراج‌های اجباری به افغانستان ابراز کنند. این تحصن در آستانه انتخابات پارلمانی آلمان راه‌اندازی شده است.

به گزارش دویچه‌وله، این تحصن روز پنج شنبه در برابر ساختمان وزارت خارجه آلمان در برلین آغاز شد. ادریس جویا، یکی از برگزارکننده‌گان این تحصن به خبرگزاری «ای.پی.دی» آلمانی گفته که دلیل برگزاری این تحصن، جلب توجه به سرنوشت پناهجویان افغان در انتخابات آلمان است. براساس گفته‌های او مساله سرنوشت پناهجویانی که خطر اخراج به مناطق جنگی تهدید شان می‌کند، کمتر در کارزارهای انتخاباتی مطرح شده است.

جویا اظهار می‌دارد این تحصن روز جمعه نیز در برابر وزارت خارجه آلمان و روزهای شنبه و یکشنبه در نزدیکی ساختمان پارلمان فدرال در «واشنگتن پلتس» منطقه‌ای که در آن نهادهای دولتی موقعیت دارند، ادامه خواهد یافت.

در این برنامه، روزانه از ساعت دوازده ظهر تا هشت شام تحصن اعتراضی در برابر اخراج پناهجویان به افغانستان برپا می‌باشد. به گفته سازمان‌دهنده‌گان، به صورت اوسط ۵۰۰ نفر از جمله پناهجویان افغان از سراسر آلمان در این اعتراض شرکت دارند. این تجمع اعتراضی از سوی گروه موسوم به «افغانستان کشور امن نیست» راه‌اندازی شده است. آگاهان به این باوراند که از دوسال بدین‌سو وضعیت امنیتی افغانستان بدتر شده است. در حالی که هرسال شمار قربانیان غیرنظامی جنگ و ترور در کشور بیشتر می‌شود، میزان قبولی پناهجویان افغان بدون دلیل روشن کاهش یافته است. دولت آلمان از سال ۲۰۱۵ بدین‌سو روند اخراج اجباری پناهجویان رد‌شده افغان را افزایش داده است. این کار با انتقادهای فعالان حقوق بشرمواجه شده است.

Demo in Stuttgart gegen Abschiebung nach Afghanistan 

​Am 22.10.16 versammelten sich mehr als 1.400 Menschen, zum Großteil afghanische Geflüchtete, zu einer friedlichen Kundgebung auf dem Schlossplatz in Stuttgart. 

Sie protestierten gegen das „Joint Way Forward“ Abkommen zwischen der EU und der afghanischen Regierung, welches auf der Geberkonferenz am 04. und 05. Oktober 2016 in Brüssel abgeschlossen wurde. Das Abkommen sieht vor, 15,2 Milliarden US Dollar an Entwicklungshilfe für die nächsten vier Jahre nach Afghanistan zu schicken. Gekoppelt sind die Zahlungen jedoch an die Rückführung von mehr als 80.000 afghanischen Asylsuchenden aus der EU nach Afghanistan. Allein 40.000 davon sollen aus Deutschland abgeschoben werden. 

Hiergegen demonstrierten am vergangenen Wochenende in fast allen großen deutschen und europäischen Städten afghanische Geflüchtete zusammen mit Menschenrechtsorganisationen und Organisationen zur Unterstützung von Flüchtlingen. Ihre Botschaft an die EU und die Bundesregierung war eindeutig: Afghanistan ist kein sicheres Herkunftsland, und für die Sicherheit der Rückkehrer gibt es keinerlei Gewährleistung. Von 34 Provinzen gelten 31 als unsicher, und mindestens 75% der afghanischen Bevölkerung wurden mindestens einmal in ihrem Leben zu Vertriebenen. Die Zahl der zivilen Todesopfer und Verletzten ist, auch nach 15 Jahren „Krieg gegen den Terror“, auf einem tragischen Rekordniveau.

Afghanistan war im Jahre 2015, mit über 200.000 einreisenden Asylsuchenden in Europa, der Großteil davon in Deutschland, eines der vier am stärksten vertretenen Herkunftsländer von Geflüchteten. Die Abschiebungspläne der Europäischen Union und der Bundesregierung lösen bei ihnen Angst, Verzweiflung und massive psychische Belastungen aus. Nachdem die Schutzquote afghanischer Geflüchteter in Deutschland von 80% im Jahre 2015 auf aktuell nur 52,9% abgesunken ist, wird den Afghanen der Integrationskurs nicht mehr finanziert. Diese Faktoren behindern in großem Maße die Integration und Eingliederung afghanischer Geflüchteter in die deutsche Gesellschaft.

Bei der Kundgebung in Stuttgart solidarisierten sich zahlreiche Sprecher und Flüchtlingsorganisationen mit den demonstrierenden Afghanen. Unter ihnen war auch Heike Hänsel, Bundestagsabgeordnete und Mitglied der Partei „Die Linke“, die für ihre Rede tosenden Applaus erntete. Sie erklärte, dass der Westen nun einmal mit Flüchtlingen rechnen müsse, wenn er ständig Waffen in Krisengebiete exportiert.

Edris Joya, afghanischer Freier Journalist, Menschenrechts- und Flüchtlingsexperte und Mitorganisator der Kundgebung, beklagte, dass Afghanen in Deutschland als „Geflüchtete zweiter Klasse“ behandelt werden. „Wir sind heute hier, weil auch wir, die Afghanen, leben wollen, weil wir eine neue Kultur, eine neue Sprache, eine neue Gesellschaft kennen lernen wollen“, so Joya. „Keiner von uns hat seine Heimat gern verlassen – doch um zu überleben, hatten wir keine andere Wahl, als zu fliehen.“

Isaac Gonzales von der Böblinger Organisation „Wir sind da“ sprach sich dagegen aus, dass die Rückführungen zur Bedingung für weitere Hilfsleistungen an Afghanistan gemacht werden. Wenn rund 14 Millionen Euro Entwicklungshilfe als Gegenleistung zu 80.000 Abschiebungen nach Afghanistan gezahlt werden, so Gonzales, könne sich jeder selbst ausrechnen, wie viel ein Menschenleben wert sei.

Weitere Sprecher waren Masooma Torfa, die in Stuttgart Wirtschaftswissenschaften im Master studiert, Ishwar Dass und Rawinder Singh Bewas vom Zentralrat afghanischer Sikhs und Hindus e.V., sowie auch Ramin Sabet, Sprecher der Deutsch-Iranischen Völkerfreundschaft Stuttgart.

Musikalisch untermalt wurde die Kundgebung durch den Komponisten Bernhard König, der auch Leiter des „Fugato“-Projekts der Württembergischen Philharmonie ist, bei dem unbegleitete minderjährige Flüchtlinge gemeinsam Musik machen. Begleitet wurde er durch den Musiker Alan Wallach, der auch bei Fugato mitwirkt. Des Weiteren traten die afghanischen Musiker Shekib Mosadeq aus Hamburg und Masud Hassanzada aus Kabul auf. Mosadeq, der selbst aufgrund seiner politischen Songtexte Afghanistan verlassen musste, singt zu aktuellen Themen wie Flucht und Asyl, nicht ohne dabei auch Gesellschaftskritik zu üben.
Autorin: Elena Smith

Fotos: Privat

Whay new protest in Afghanistan?

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The statement of the Bamyan People’s Protest in regard to the 500 KV Electricity plan (regarding its diversion from its primary route (Bamyan-Maidan Provinces)
May 6, 2016
“The government is bound to create a progressive society, which attends to the welfare of its citizens, in accordance with the values of social justice, the protection of human dignity, the supporting of human rights, the fulfillment of democratic ideals, and the establishment of national unity. The government must follow a path that gives equality to all ethnic groups and equal development to all parts of the country (Islamic Republic of Afghanistan Constitution; (Article 6)
Dear compatriots! As you are aware, unfortunately the Leadership of the National Government has decided, in contradiction to Afghanistan’s Constitution and the wellness of all its people, to divert the main route (Bamyan-Maidan) of Turkmenistan’s 500 Kilo Volt electricity cable. Even worse than what has been mentioned, they did not pay attention to the legitimate demands of the people of Afghanistan regarding the cable, and still insist on their tyrannical and monopolistic decision. We, the people of Bamyan and the central areas of Afghanistan understand that such a decision is irrational and in contrary of national interests of the country in the following ways:
1- Transferring the electricity cable through the Salang pass, as the new proposal intends, will result in fewer economic benefits in the short and long term.
2- As it means the crossing of several electricity lines already established along the same route, it is contrary to equal development for all provinces.
3- There is a lack of adequate safety and security along the Salang Route; as we all witnessed with the power cut-off in Kabul.
4- It is not compatible with the logic and established practices of development and is not supported by the majority of experts.
5- The majority of people are not satisfied with the transition of the route to Salang and it severely puts the empathy and brotherhood of the country in danger.
According to the above, as well as tens of other reasons, the people of Bamyan realize that the latest decision of National Unity Government Cabinet is unwise, and the obstinacy in insisting to adhere to such decision in light of the above is autocratic and an example of obscurantism. So we state our demands, through this demonstration to which thousands have participated, as follows:
1. We ask the heads of the National Unity Government to respect their responsibility to all citizens, and the principle of equality for all citizens to have equal rights and equal development. Such equal rights are emphasized in the Constitution and correspond with the people’s demands in regard to the electricity cable transfer through Bamyan-Maidan Provinces.
2. We condemn the intractable and disuniting stands of the Government, and alert that the government will be held responsible for any consequences that result from this decision.
3. We want the heads of the National Unity Government to desist with their obstinacy and obscurantism in making such an unjustified decision at the soonest possibility, to bring their one-sided politics to an end, and to seriously review their policy and return the 500 KV electricity to its original rout (Bamyan-Maidan), which also is the preference of national and international experts.
4. We ask the International Organizations, donor countries to the Government of Afghanistan, National and International Human Rights Organizations who have a responsibility to poverty alleviation and sustainable development, to hear the democratic demands voiced by the people and to put pressure on the government, and to not allow the donation funds to be spent in a fashion against development logic because of the personal will of rulers and the monopolist statesmen.
5. The people of Bamyan assure the people of Central Afghanistan and other justice-seekers all over the country and the world that we will stand against such decision until fulfilment of these legitimate demands, and we are ready to pay any required price to achieve this. We also request the noble and aware people of Afghanistan to stand against the intractable and divisive discord of the government and join us in protest.
6. We urge the National Unity Government to bring an end to the current situation, Otherwise, there will continue widespread protests, with millions of people joining. Therefore, their chance to maintain their status as the legitimate leadership will be severely lost or severely curtailed.
7. The protest of the Bamyan people today is one of the primary civil disobedience and justice-seeking steps, but in the event of lack of attention of the government to our justice-seeking demands, we will pursue other options; such as stopping cooperation with the Government, withdrawal of our representatives from the government and closing the Government Offices, as well as other necessary actions.
The People of Bamyan

Translated by Dawood Wassl Hazaristani
Edited by Melissa Skye Chiovenda, PHD Candidate

دانمارك: مسيحى شويد تأ اقامت بگيريد

در دانمارک به مهاجران و پناهجویانی که دینشان را تغییر میدهند، اقامت داده می شود.
۱۰۶ پناهجو طی دو سال اخیر در دانمارک، برای دریافت اقامت این کشور، مجبور به تغییر دین خود شدند. اکثر این افراد از افغانستان و ایران میباشند.
با توجه به اینکه در صورت بازگشت این مهاجران و پناهجویان به کشورشان با قبول دین مسیحیت، حکم اعدامشان صادر میگردد، اقامت به شکلی آسان تر به این افراد داده می شود.
بدین ترتیب پناهجویان، تحت فشار قرار گرفته و دین مسیحیت را قبول میکنند.
کلیساها در این کشور با کنترل این افراد به مدت ۸ ماه، وضعیت را به هیئت پناهندگان اعلام مینمایند.
وضعیت موجود در دانمارک، موجب واکنشهای شدیدی گردیده است.
TRT

The “Shirin” theatre needs your help

Mr. Kaveh Ayreek needs your monetary help to complete his “Shirin” theatre.

Kaveh Ayreek is an Afghan mime artist, writer, director and actor currently residing in Kabul Afghanistan. His dream is to bring some relief to his post-war society, and help relieve their traumas of war through his art. ‘Shirin’, meaning sweet, in Farsi, is one of the many plays he has written. But the thought of Shirin is not leaving him alone. Neither does the pains of Shirin. As he puts it himself ‘‌Shirin is the symbol of Afghan women’s resistance and perseverance in one of the most male dominated societies of today’s world, Afghanistan.’ So he has to do something bigger with it. His Shirin (Sweet) dream is to start the first Shadow theatre in Afghanistan, ‘Shirin’s Theatre’. But he himself does not have the resources to start it. He has asked many people inside Afghanistan to help him launch it, but has not received any positive response yet. But he is determined to change that through his art, a society that has to start enjoying art and supports it. Afghanistan is a post-war country that needs people like Kaveh to start something new and different than what people are used to, war and devastation.
As one of his friends, I felt obligated to raise the amount he needs to start this. Any amount you can donate is greatly appreciated and will be put to right use. Please consider helping Kaveh’s Dream of Shirin come true.

If you can help, please go to the link below.
http://www.gofundme.com/h6g728?fb_action_ids=767057353329404&fb_action_types=og.shares

To see Kaveh’s Work, please follow the link below.

The Afghan mime artist
https://m.youtube.com/watch?v=hD-R1vElfdk

Please also like Kaveh’s page in facebook and share this article with all of your friends.

If there is any questions please do not to hesitate to contact me.

عيد و عزا در شهر هزاره ها

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در اولين روز از يكى از بزرگترين أعياد مسلمانان “عيد سعيد قربان” كويته پاكستان بار ديگر شاهد يكى از مرگبارترين و خونين ترين روزهايش بعد از حمله تروريستى شانزدهم فبريه سال پار بود.
جوانى حدود ١٧/١٨ ساله از قبائل بلوچ نشين از خلع نيروهاى امنيتى استفاده كرده و از ضلع شرقى وارد شهر “Hazara town” شده و خود را در يكى از پر تردد ترين مكانهاى شهر على آباد طرقاند، كه در اين حمله شش نفر شهيد و دست كم بيست و پنج نفر زخمى شدند.
على سرورى از شاهدان عينى حادثه ديروز (اول عيد قربان) در گفتگويى با ادريس جويا گفت: من حدود سه دقيقه با مكان حادثه فاصله داشتم و بعد از شنيدن صداى انفجار سريعن خود را به محل حادثه رساندم. گرد و غبار و بوى باروت تمام فضا را پر كرده بود و هركسى كه به محل ميرسيد، يكى از زخميان يا شهدا را با هر وسيله ممكن به شفاخانه منتقل ميكرد، من هم در اين بين پسر كاكايم را به دوش كشيدم و به شفاخانه CMH كه مربوط به اردوى پاكستان است، رساندم و حال ايشان بسيار وخيم است و در حال حاضر در حالت كما به سر ميبرد. على با گلويى بغض كرده و چشمانى خيس ادامه داد، گناه ما چيست به جز اينكه هزاره و شيعه هستيم؟؟!! چرا اين بي رحمان افراد ملكى، كراچى وان و زنان را ميكشند!
وى در انتها گفت ” تنها درخواستى كه دارم اين است كه سازمان ملل متحد چشم و گوش خودرا باز كند و أنصاف را در حق ما رعايت كند و حقوق بشر را براى ما هم عملى سازند، زيرا كه ما هم بشر هستيم”
محمد ابراهيم جعفرى سرپرست تيم رضاكاران امنيتى شهر Hazara town در مصاحبه اى با ادريس جويا، ضمن محكوم كردن حمله تروريستى روز اول عيد قربان (ديروز) گفت: تا به حال هيچ شخص يا گروهى مسئوليت اين حادثه را بر عهده نگرفته ولى اين مثل روز روشن كه لشگر جنگوى در اين حادثه نقش داشته است. وى در ادامه افزود؛ دولت و احزاب سياسى پاكستان طبق معمول اين حمله را با شديترين لفظ ممكن محكوم كرده اند اما محكوميت هاى شفاهى بدون پيگيرى قانونى، قضايى و عملى دردى از ما مردم دوا نميكند.
جعفرى در انتها از تمامى انسانهاى آزاده درخواست كرد كه به هر نوع ممكن صداى مظلوميت مردم هزاره كويته را كه بصورت هدفمند و سيستماتيك موردو حملات تروريستى قرار ميگيرند را بشنوند و به گوش جهانيان برسانند تا از يك نسل كشى بى سابقه در تاريخ كويته جلوگيرى شود.
شهر كويته مركز ايالت بلوچستانِ پاكستان، داراى جمعيتى حدود ٧٥٩،٨٩٤ هزار نفر ميباشد كه بخش عظيمى از اين آمار را هزاره ها تشكيل ميدهند. از سال ٢٠٠٧ بدين سو شهر Hazara town شاهد حملات مكرر تروريستى و خود طرقانى زيادى بوده كه در اين ميان ١٣٧٣ نفر شهيد شده كه بيش از ١٤٦ خانواده را عزادار كرده است.

ادريس جويا
خبرنگار و عكاس آزاد-آلمان

1. Oktober – internationaler Tag der Hazara!

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Seit Jahrzehnten sind die Hazara, eine der ethnischen Gruppen Afghanistans, Opfer von Verfolgung, Diskriminierung und Völkermord.

Für die internationale Gemeinschaft sind ihre Leiden so gut wie unsichtbar.

Hauptgrund für die Verfolgung der Hazara ist die Zugehörigkeit zum schiitischen Glauben. Militante Gruppen wie die Taliban oder die pakistanische Lashkar-e-Jhangvi führen regelmäßig gezielte Anschläge aus.

Zentrum der Gewalt ist die pakistanische Stadt Quetta an der Grenze zu Afghanistan, in der 500.000 Hazara als Flüchtlinge auf engstem Raum leben. Allein in dieser Stadt wurden seit 1999 über 1.500 Hazara getötet und mehr als 3.500 verletzt.
Im Februar 2013 kamen über 180 Hazara in Quetta bei einem Bombenanschlag ums Leben, was weltweit für Schlagzeilen sorgte.

Doch noch immer sind die Hazara ihrem Schicksal überlassen und müssen täglich ums überleben kämpfen. Ihre Situation verdient die weltweite Aufmerksamkeit. Deshalb werden heute am 1. Oktober auf der ganzen Welt Demonstrationen, Kundgebungen und Veranstaltungen abgehalten, um die Hazara aus der Unsichtbarkeit hervorzuholen.

Informieren auch Sie sich!
Unter:

http://www.hazarapeople.com/

http://m.hrw.org/reports/2014/06/30/we-are-walking-dead

http://worldhazaracouncil.org/en/

Sorry Latifa, You are a Hazara

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It was a pleasant day in Lal-o-Sar Jangal, Ghor Province Afghanistan. Latifa was thrilled since morning because she was going to Kabul City with her husband today for the honey moon. Her husband, Nauroz had already told her to get all necessary stuff ready by 10pm.

Nearly a month ago, she got married with Nauroz, his village mate. She was just 22 years old, a young lady with full of dreams to enjoy the marriage life. It was early morning, when she left her bed to start the day but it was not the routine day. She couldn’t sleep properly as the honeymoon excitement kept her awake nearly all night. She hurriedly prepared breakfast for the family. Her blood was running fast in her veins. She seemed flying today—feeling over the moon. She wanted to finish all house chores as quick as possible and she also wanted to finish packing before the set time.

In the evening, her parents visited her home to see off her. She cooked a sumptuous dinner for the family. All family members enjoyed the dinner. Latifa promised to bring beautiful wool shawls, scarves from Kabul and warm shoes for her mother-in-law.

It was around 10pm, when her husband asked her to leave home. She kissed her elders’ hands to seek their blessings. In traditional Hazaragi dress, she was looking stunning with a bridal scarf. They both left home and arrived at the bus station, where a mini-bus was waiting to get them on board. The driver put their bags on the roof and tied them up. The commuters took a sigh of relief when the bus started moving forward.

“We will arrive in Kabul in the afternoon,” the driver said loudly and sped the bus bit fast.

“Why the bus doesn’t go in the morning?” she asked her husband inquisitively.

“It’s safe at night rather than in the day light,” Nauroz replied confidently.

The mini-bus was going slowly but the commuters could easily feel the jerk and the bump as it was running on the rough and unpaved road. The bus was swaying to either side when it moved bit fast. However, Latifa wasn’t feeling the knock and jolt because she was thinking about Kabul City, her honeymoon.

“Do you know which place we should see first in Kabul?” she asked.

“What do you think?” her husband replied.

“I don’t know. This is my first time going to Kabul.”

“After lunch in Kabul, we’ll take a rest for a few hours, and then we’ll go to the cinema. We’ll watch a Hindi film. What do you think?”

“Sounds great to me.”

She didn’t know how Kabul looks like. She heard a lot about Kabul City, especially Bagh-e-Babur, Bagh-e-Bala, Qargha, Kabul Zoo, cinemas and of course shopping malls. The beautiful national park Band-e-Amir and historical Bamiyan city known for its giant Buddhas were also in her list before coming home.

When the bus reached Feroz Koh, it stopped.

“Why it’s stopped?” she asked curiously.

“I think, it’s a normal checking by the authorities—not to worry,” her husband explained.

Three bearded armed men got on the bus. One of them put the gun on the head of the driver and shouted to get off the bus.

“Who are they? What are they doing?” she asked nervously.

“I don’t know—may be Taliban. Don’t know,” Nauroz said fearfully.

Both of the armed men were pulling commuters off the bus. She couldn’t believe her eyes, when a dark bearded armed man with thick eyebrows and a large nose dragged her out of the bus. She was horrified. She was made to line up beside the bus with other commuters. She also saw more armed men who were getting passengers out of the three buses and were lining them up. The women and children were crying. Armed men were asking everybody to show their ID Cards. She didn’t know, why they were asking ID Cards?

After checking ID Cards, the armed men were letting some commuters to go, while some others’ hands were being tied on their back. She started crying when her husband’s hands were tied on the back. She realized that only Hazaras were being singled out and lined them up against the bus. The armed men were kicking and punching Hazaras. After excluding Hazaras from others, armed men started torturing and shooting including women. She also felt something in her head and after that she didn’t know, what happened to her.

In the morning, the horrifying news struck to the national media and the social media networks. 15 innocent people were shot dead in Feroz Koh area including three women and a 9-month old child. Nobody was found injured. They were shot killed because they were Hazaras and Shias. Latifa’s body was lying dead beside her husband. Her hands were also tied on the back. She received several bullets but the bullet in the head took her life. She was killed because she was a Hazara and it was the only crime.

As routine, Kabul government issued clichéd statement vowing to bring terrorists to book. It’s worth mentioning, that for the past one month, around 50 Hazaras have so far been slaughtered by the religious terrorists in different parts of Afghanistan. No single terrorist in this regard was brought to justice, which is a matter of great concern for Hazaras in Afghanistan.

Angry protesters from different parts of Afghanistan including Kabul, Herath, Mazar-e-Sharif, Bamiyan and Daykundi even from Quetta City, Pakistan took to the street to expressed their solidarity with aggrieved family members and demanded Kabul Government to stop the killings of Hazaras in Afghanistan and provide full protection to its citizens. Many believe that if the recent ongoing Hazara killings were not stopped immediately by the government, it would further divide Afghanistan on ethnic lines.

Tuesday 29 July 2014, by Muhammad Younas

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Edris Joya and his wife together agains racism to Hazara killing